In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde …

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…es in großem Umfang aus Indien und Nordamerika importiert. Weiße Baumwolle wurde wie Leinen verwendet, während bunt bedruckter Kattun für Oberbekleidung eingesetzt wurde. Einige Länder wie England, Frankreich und Preußen haben die Einfuhr und Herstellung von bedruckten oder bemalten Baumwollstoffen verboten.

Sie sahen in farbigem Kattun eine Bedrohung für die heimische Damast- und Brokatweberei, denn bis dahin waren bunt gemusterte Stoffe nur als Damast oder Seiden- bzw. Wollhemden erhältlich. Hemden und Poloshirts können bei warmem Wetter übereinander oder allein getragen werden. Locker sitzende Sweatshirts mit trendigen Prints lassen sich perfekt mit Jeans und leichten Hosen kombinieren.

Im Zuge der Gleichberechtigung haben sich Frauen zunehmend an den Kleiderschränken der Männer bedient. Erst die Hose, vor allem die Anzughose, dann das Hemd und die Jacke. Charakteristisch ist das auffällige schwarz-weiße Muster.

Das Unternehmen wurde 1947 von Fritz Höhne gegründet und hat seinen Sitz in Bielefeld. Um 1750 kam der Compère auf, der das Anziehen bequemer machte, da das Kleid nur noch vorne geknöpft werden musste.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde …
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